Der Chor Cappella Nova
unter der Leitung von Erhard Rommel

Das 1. Konzert des CCN – die 1. Weihnachtsmusik

Früher gab es wöchentliche Weihnachtsmusiken freitagabends vor den Adventsonntagen, die von Erhard Rommel meistens mit den Ensembles von Deutschorden-Gymnasium und Jugendmusikschule gestaltet wurden. Mit der Zunahme von Konzerten anderer Veranstalter wurde diese Reihe auf zuletzt nur noch eine Weihnachtsmusik reduziert -  in der Regel am letzten Adventwochenende. So wurde die Weihnachtsmusik am 23.12.2001 zum ersten Konzert des neu gebildeten Chor Cappella Nova. Der große Erfolg ermunterte zum Weitermachen.

Die erste CCN-Auslandsreise: St. Petersburg 2002

Vor dem Winterpalast “Emeritage”

Mit der ersten Auslandsreise erwiderte der CCN den Besuch des deutschsprachigen Theaters von der germanistischen Fakultät der Universität St.Petersburg, die Brechts Dreigroschen-Oper in der Bad Mergentheimer Wandelhalle aufgeführt hatte. Der CCN gab seinerseits dann 2002 auf Einladung der Universität St.Petersburg dort zwei Konzerte: Ein geistliches Programm am 8.5 in der Petri-Kirche und ein weltliches Programm am 9.5. 2002 im Scheremetjew-Palast. Bemerkenswert ist das Datum, da am 9. Mai jeweils die offiziellen Siegesparaden stattfinden zur Erinnerung an die Befreiung St. Petersburgs von der Belagerung durch die deutsche Wehrmacht (1941-44). Wir erlebten ein mehrtägiges, sehr informatives und überaus herzlich präsentiertes Rahmenprogramm, das die Dozentinnen Anna Artarshchikova und Julia Kaminskaja perfekt vorbereitet hatten.

Anna Artarshchikova (links im Foto) und Julia Kaminskaja (rechts mit ihrem Mann, dem Journalisten und früheren DOG-Schüler Lothar Deeg)

Das Konzert in der Petri-Kirche. Sie wurde in der Zeit der Sowjetunion zu einem Hallenbad entfremdet und ist jetzt wieder der Mittelpunkt der evangelischen Kirchengemeinde St. Petersburg.

Entspannter Feierabend im Hotel

Gemeinsames Picknick im Park der Zarenresidenz Gatschinen

Eine hohe Ehre: Rossinis Petite Messe solennelle am 26.10.2003

Eine besondere Ehre erfuhr der CCN durch die zufällige und unbemerkte Anwesenheit von Prof. Karl Schumann in der Generalprobe zur Petite Messe solennelle. Der einst neben Joachim Kaiser wohl prominenteste deutsche Musikkritiker (u.a. Süddeutsche Zeitung) schrieb anschließend drei Briefe an Erhard Rommel:

„… Am 26. Oktober, kurz nach meinem 78. Geburtstag bin ich zum erstenmal in Bad Mergentheim gewesen… Am Vormittag geriet ich in der Schlosskirche, unbefugt und neugierig, in Ihre Generalprobe zu Rossinis Petite Messe solennelle: ich war hingerissen, am Pult einen Musiker oberen Ranges zu sehen und zu hören, einen perfekten Dirigenten, einen Interpreten der Nuancen. Nicht weniger beeindruckt hat mich Ihr ausdrucksstarker Chor. Man ist neuerdings gewohnt, Rossinis Messe als Zuckerl zu hören, aufwendig besetzt und flott heruntergepinselt. Ihre Interpretation konzentrierte sich auf den (von deutschen Rauschebärten bezweifelten) Ernst Rossinis. Das überwältigte einen ausgedienten Musikkritiker …“ (Brief v. 12.11.2003)

 „…Nun erbleiche ich vor dem Riesenpensum, das Sie mit der Cappella Nova bewältigen, einzig gestellt auf Ihre musikalische Autorität; der Chef eines Laienchores hat ja keine disziplinarischen Möglichkeiten. Umso mehr bewundre ich die vokale Kultur und den Ernst Ihrer Sänger. Rossini erfüllt sich ja im gesungenen Melos. (…) Zu gerne käme ich nach Bad Mergentheim, wenn bloß die Beschwerden des Alters nicht wären (…) In aufrichtiger Bewunderung und Verbundenheit grüßt herzlich Ihr Karl Schumann“ (Brief v. 24.11.2003)

 „… Ich denke oft und bewegt an die Petite Messe solennelle zurück. Vielleicht schaffe ich im nächsten Jahr eine Fahrt nach Mergentheim, sofern es die hinfälligen Gehwerkzeuge gestatten … (Brief v. 18.12.2003 /  K. S. starb 2007)

Internationaler Chorwettbewerb „Praga Cantat“ - Die zweite CCN-Auslandsreise (2004)
1. Preis

Wie schon mit seinen früheren Chören beteiligte sich Erhard Rommel erstmals mit dem CCN am internationalen Chorwettbewerb in Prag.

Wettbewerbsbeiträge:
Michael East: Moro lasso al mio duolo
Johannes Brahms: Warum ist das Licht gegeben
Anton Tucapsky: Tristis anima mea (Pflichtstück)
Anton Tucapsky: Pater mi (Pflichtstück)
Peter Eben: Az ja pojedu
Hugo Distler: Es geht ein dunkle Wolk herein

Den geteilten 1. Preis verlieh die Jury an „Volné Liberecké Vokální“ und an unseren Chor. Die Preis-Urkunde wurde überreicht an den 1. Vorsitzenden Manfred Birkhold und an Chorleiter Erhard Rommel.

Erfreut über den großen musikalischen Erfolg, beeindruckt von der herrlichen Stadt Prag und dankbar für die zuvorkommende Gastfreundschaft machten wir uns nach dem festlichen Abschlussabend auf die Heimreise.

Matthäus-Passion (2004) und Johannes-Passion (2005) von Bach

Mit diesen beiden Passionen wandte sich der CCN endgültig auch den ganz großen Werken zu. Um vor allem die von Bach in den Chorälen zum Ausdruck gebrachte Anteilnahme der Gemeinde am Passionsgeschehen klanglich zu verdeutlichen (und bei der Gelegenheit vielleicht auch neue CCN-Mitglieder zu gewinnen), wurden für die Passions-Choräle zusätzlich Mitglieder des Chores Hohenloher Gau eingeladen.

Aufsehen erregte ein (scheinbarer) Widerspruch: Einerseits die Verpflichtung so hochkarätiger Solisten wie die des Tenors Andreas Weller (Evangelist) und des Basses Peter Weber (Kammersänger an der Staatsoper Wien), andererseits der gleichzeitige Kampf des Chores um finanzielle Unterstützung durch die Stadt Bad Mergentheim wegen der notleidenden Kassenlage des CCN (vgl. die beiden folgenden Presse-Interviews zur Matthäus-Passion).

Aufführung der Johannespassion am 13.03.2005 mit Andreas Weller als Evangelist

1. CD des Chores Cappella Nova mit Chormusik des 19. und 20. Jahrhunderts

Mit Originalmitschnitten – live – aus unseren bisherigen A-Cappella-Auftritten gaben wir 2005 unsere erste CD mit dem Titel „Chormusik der Romantik“ in Auftrag. Ihr Verkauf an unsere Mitglieder erbrachte etwas Linderung bei unseren chronischen Finanznöten, außerdem war sie sehr hilfreich bei unseren Kontakten zu anderen Institutionen.

Breslau (2006) - Dritte CCN-Auslandsreise

Eines Tages erreichte uns die Einladung, am 21. und 22.04.2006 zur Eröffnung der deutsch-polnischen Woche in der Kreuzkirche Breslau und in der Basilika Oels Konzerte zu geben. Große Gastfreundschaft und viele Besichtigungen von prächtig renovierten Gebäuden und Plätzen (hier Rynek Breslau mit Rathaus) rundeten unsere Reise eindrucksvoll ab.

Festprogramm zum 5-jährigen Bestehen des Chor Cappella Nova

Ehrung im Rahmen des 267. Museumskonzerts am 6. Mai 2007

Auf dem Programm des 267. Museumskonzerts im Roten Saal im Deutschordensschloss stand der Chor Cappella Nova mit Chorwerken von Schumann, Brahms, Bartok u.a., am Flügel meisterhaft begleitet von Ulrike Goldbeck und ihrer Schülerin Franziska Leicht. Als eine besondere Auszeichnung wurde Erhard Rommel auf Vorschlag der Museumskonzerte das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Die Würdigung erfolgte durch Minister Prof. Dr. Wolfgang Reinhart.

W.A. Mozart: Große Messe c-Moll KV 427 am 21.10.2007

Mit der glanzvollen Aufführung der Großen Messe c-Moll KV 427 erfüllte Erhard Rommel vielen Chormitgliedern und sich selbst einen besonderen Wunsch. Individualität und Ausdrucksstärke der C-Moll-Messe – wie Mozarts Requiem ein nicht vollendetes Werk – faszinierten.

Unsere 2. CD: „Weihnachtsmusik aus vier Jahrhunderten“ (2007)

Im Spätherbst 2007 erschienen, sollte auch diese CD die Verbindung zu unseren Familien und Chorpartnern intensivieren. Diese CD wurde wieder aus unbearbeiteten Live-Mitschnitten früherer Konzerte zusammengestellt.

Doppelchörig
zu Gast in Crailsheim am 06.08.2008 und im Deutschordensmünster Heilbronn 12.07.2009

Rom – die vierte CCN-Auslandsreise vom 26.10. bis 1.11.2008

Dank der perfekten Führung von Günter Breitenbacher gewannen wir eine Fülle bleibender Eindrücke: Die Stadt mit ihren monumentalen Bauten und Plätzen, der Vatikan mit seinen Schätzen, die Audienz auf dem Petersplatz und natürlich unsere Auftritte im Petersdom, in der Kirche Sancta Maria Maggiore (großes Foto) und in der Waldenserkirche.

Ein Doppel-Jubiläum: Oratorium Elias am 08.11.2009

Es war eine besondere Freude, für diese Aufführung die in Bad Mergentheim aufgewachsene ehemalige DOG-Schülerin Barbara Zechmeister, gefeierte Sopranistin an der Frankfurter Oper, als Solistin gewonnen zu haben. Erfreulich auch, dass Ulf Bästlein als Elias trotz extremer Erkältung singen und seine stimmliche Kondition im Laufe des Konzerts deutlich verbessern konnte. Am Ende erlebten alle Mitwirkenden zu Recht ein bejubeltes Konzert. Da unser „Elias“ im 200. Geburtsjahr von Mendelssohn mit dem Jubiläum 125 Jahre Hohenloher Gau im Schwäbischen Chorverband zusammenfiel, nahmen einige Mitglieder benachbarter Gesangvereine die Einladung an, sich aus diesem Anlass mit zusätzlichen Proben an der CCN-Aufführung des Elias zu beteiligen.

Jubiläum „125 Jahre Hohenloher Gau“ im Schwäbischen Chorverband

Der Schwäbische Chorverband unterstützt regelmäßig die Konzerte des CCN finanziell. Umgekehrt beteiligt sich der CCN an SCV-Veranstaltungen. Das festliche Schlusskonzert dieses Jubiläums fand am 19.09.09 in der Festhalle Schrozberg statt. Den Festakt beschloss die „Chorfantasie“ op. 80 für Klavier, Soli, Chor und Orchester von Ludwig van Beethoven. Neben dem CCN waren ca. 300 SängerInnen aus vielen Chören und Vereinen des Hohenloher Gaus beteiligt. Das Foto zeigt Erhard Rommels Dank an den Pianisten Uli Nerger und an Konzert- meister Albert Boesen vom Orchester Süddeutsche Kammersolisten.

Mozart in Gegensätzen am 24.10.2010

Zwischen der Maurerischen Trauermusik und seinem (unvollendeten) Requiem kam das heitere Flötenkonzert D-Dur (KV 314) mit der hier aufgewachsenen Flötistin Claudia Wallny zur Aufführung. Es ist immer eine besondere Freude, mit hier lebenden sehr guten Musikern zu konzertieren.

Eröffnung „Beethoven in Mergentheim“ am 22.05.2011:
Viele Institutionen in einem Boot

Der neue Oberbürgermeister Udo Glatthaar eröffnete als eine der ersten Amtshandlungen die von den Museums-Konzerten initiierte und mit hohen Erwartungen gestartete Reihe „Beethoven in Mergentheim“. An dem mit Hilfe des CCN und unter großer Bürgerbeteiligung gestarteten Auftaktkonzert in der Wandelhalle wirkten viele hiesige Institutionen mit. Die Beethoven-Reihe – längerfristig in zwei- bis dreijährigem Turnus geplant – sollte an den jungen Bratscher und Pianisten Ludwig van Beethoven in der kurkölnischen Hofkapelle des Hochmeisters erinnern und damit an Beethovens Auftritte 1791 im Mergentheimer Schloss während des Generalkapitels des Deutschen Ordens. Da Beethoven hier nicht nur der aus Bonner Kindertagen vertrauten Familie von Breuning begegnete, sondern nachweislich vielen Größen des Wiener Hochadels, die er in den Mergentheimer Konzerten außergewöhnlich beeindruckte, war seinem Erfolg in Wien der Weg bereitet. Das Alleinstellungsmerkmal „Beethoven in Mergentheim“ hätte sicher auch jetzt und hier in weiterer Umgebung zum Leuchtturmprojekt einer Kulturstadt Bad Mergentheim werden können, wenn Kulturamt und Stadtrat den Rotstift an anderer Stelle angesetzt hätten.

Das Salzburger Land – Die fünfte Auslandsreise

Der malerische Ort Maria Alm war das Ziel des „Chortreffens Salzburger Land“ vom 28.10. bis 1.11.2011. Wir genossen das Eröffnungskonzert in der Wallfahrtskirche ohne Wettbewerbsdruck. Die Open-Air-Darbietungen, mehrheitlich folkloristischer Art, beeindruckten dank sehr guter Intonation der gar nicht mehr so jungen Frauenchöre. Bei unserem Singen im Festgottesdienst in Saalfelden waren die von der Stadt zum jährlichen Senioren-Tag aus Nah und Fern eingeladenen Besucher dankbare Zuhörer. Mit herrlichem Kaiserwetter und weiteren Aufenthalten in Salzburg und am Königssee beendeten wir diese von Ruhe und Erholung geprägte Chorreise.

Das Weihnachtskonzert am 11.12.2011

...mit dem Oratorio de Noel von Camille Saint-Saens bekam seine besondere Note durch die Mitwirkung der „Jungen Streichersolisten Baumburg“; sie werden überwiegend von der Geigerin Brigitte Schmid am Mozarteum Salzburg und an der Musikschule Trostberg unterrichtet. Es war für den Chor wie für das Publikum ein besonderer Genuss, das jugendlich beschwingte und hochkarätige Musizieren bei den Orchesterwerken von Vivaldi und Bach, aber auch die engagierte Begleitung beim Weihnachtsoratorium von Saint-Saens zu erleben.

Beethovens Missa solemnis am 1.1.2012 in der Schlosskirche Bad Mergentheim und 30.12.2011 im Münster Schwäb. Gmünd

Es war ein Griff nach den Sternen. Wir waren froh, mit dem collegium vocale Schwäbisch Gmünd einen Chor gefunden zu haben, der das Werk nicht – wie wir – zum ersten Mal aufführt. Nachdem das Orchester angesichts des guten Verlaufs in Schwäbisch Gmünd darauf drängte, auf die ursprünglich für den 31.12.2011 (Silvester!) fest vereinbarte Mergentheimer Probe zu verzichten, beschloss unser Chorleiter, das Werk keinesfalls ohne eigene Probe zu dirigieren. Erleichtert waren wir daher über die Bereitschaft von Walter Johannes Beck, auch die Mergentheimer Aufführung zu leiten. Die zwei Konzerte waren ein großartiges Erlebnis!

Die jährlichen Weihnachtsmusiken in der Klinik Dr. Vötisch

Jedes Jahr, meist am Vorabend unserer Weihnachtsmusik zum 4. Advent (sh. Presse), musiziert der CCN im Rahmen des vorweihnachtlichen Begrüßungsabends, den die Klinik Dr. Vötisch für Gäste veranstaltet, die über das Fest und den Jahreswechsel im Hause weilen. Nach der Begrüßung durch den Geschäftsführer der Klinik, Dr. Dieter Fischer, unserem 1. Vorsitzenden, folgt jeweils ein Musikprogramm mit dem Schwerpunkt vertrauter Weihnachtslieder in möglichst bekannten Chorsätzen. Aufgelockert wird das Programm durch Instrumentalsätze, die in der Regel von Chormitgliedern dargeboten werden. Der Chor revanchiert sich auf diese Weise in bescheidenem Umfang für die groß- zügige Überlassung des schönen Saales, in dem der CCN das ganze Jahr über seine monatlichen Freitags-/Samstags-Proben unter idealen Bedingungen abhalten kann.

Geistliche Chormusik

Diese Geistliche Chormusik am 10.03.2013 unter dem Titel „Musikalische Exequien“ hat uns mit ihrem stilistisch vielseitigen und weitgehend a cappella gesungenem Programm einiges an Arbeit abverlangt. Überraschend war erneut, dass die freie Tonalität neuerer Kompositionen, die zunächst kaum verständlich erscheint, sich im Verlauf der Probenarbeit erschließt. So konnte allmählich manches Stück vom „Schreck“ zum „Freund“ werden…

“Pop meets Classic”ein Versuch von „Crossover“

Für dieses Konzert am 6.10.2013 luden wir den unter der Leitung von Matthias Becker singenden „Jazz- und Pop-Chor Soundsation“ ein, in dem unser langjähriges und verdienstvolles Chormitglied Heiner Geerlings nach seinem beruflich bedingten Wegzug eine neue musikalische Heimat im Raum Frankfurt fand. Es waren zwei unterschiedliche Welten, die das Konzert prägten. Mit viel Spaß beendeten beide Chöre das Konzert in einer spontanen gemeinsamen Improvisation und mit dem Lied „Viva la vida“ von Jens Johansen.

Erhard Rommels letztes CCN-Konzert am 22.12.2013:
Das Weihnachtsoratorium (Kantaten 1-6) von J. S. Bach

Mit allen 6 Kantaten des Weihnachtsoratoriums in der Schlosskirche – Teil I am Nachmittag, Teil II am Abend – beendete Erhard Rommel seine fast sechs Jahrzehnte währende Chorleitertätigkeit, davon die letzten zwölf Jahre mit dem CCN und dessen ca. fünfzig Konzerten. Unserem 1. Vorsitzenden, Dr. Dieter Fischer, gelang es, für jene Besucher, welche die Pause zwischen Teil I und Teil II in einem besonderen Rahmen erleben wollten, ein Festessen zu arrangieren, das im fürstlichen Ambiente des gegenüber liegenden Roten Saales im Schloss gerne angenommen wurde. Im „La flamme“ feierten wir wie üblich abends nach dem Konzert.

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